Senioren Union fährt nach Stuttgart - 28.03.07
60 Mitglieder der Senioren Union
im Kreis Biberach unternahmen letzte Woche eine hochinteressante Informationsfahrt in die Landeshauptstadt Stuttgart. Die Organisation des Tages hatte Otto Lambrecht aus Dürmentingen übernommen, der alle Teilnehmer morgens im Bus der Firma Gairing mit frischen Brezeln und Äpfeln versorgte.
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27 Fotos auf 3 Seiten
Seite 1: Mercedes-Benz-Museum
Seite 2: Haus der Geschichte
Seite 3: Empfang bei MdL Peter Schneider
Das erste Ziel war das "Mercedes-Benz-Museum", welches letztes Jahr eröffnet wurde. Nicht nur die ausgefallene Architektur des Museums sondern auch der Rundgang durch die sieben Ebenen und 120 Jahre Zeit- und Automobilgeschichte begeisterten alle. "Dieses Museum ist Pflicht für alle Baden-Württemberger", so der Vorsitzende Honor Funk. Nach einer Stärkung im hauseigenen Restaurant fuhr die Gruppe weiter in das "Haus der Geschichte".
Hier wurden sie persönlich vom Leiter des Museums, Dr. Thomas Schnabel empfangen und fachkundig und humorvoll durch die Dauerausstellung "Der deutsche Südwesten von 1790 bis heute" geführt. Auch dieses Museum begeisterte durch die ca. 1400 Originalobjekte, die originell und pfiffig präsentiert wurden. Auch diese Ausstellung sollte zum Pflichtbesuch gemacht werden, so die einhellige Meinung der Senioren. Zum Abschluss konnte die Gruppe in die baden-württembergische "Weinwelt" abtauchen und die wohl einzigartige Sonderausstellung "Reinen Wein einschenken" bewundern. Die "Macherin" der Ausstellung, Dr. Sabrina Müller erklärte und zeigte über 500 Bodenproben und je eine Weinflasche. Auf eine Weinprobe wurde schweren Herzens verzichtet, da man noch einen weiteren Programmpunkt zu absolvieren hatte.
Der Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg und MdL Peter Schneider begrüßte die Senioren auf der Dachterrasse mit frischen Fruchtsäften und freute sich "über den Besuch aus seiner oberschwäbischen Heimat". Er informierte über seine neue Tätigkeit als Sparkassenpräsident des größten regionalen Sparkassenverbandes in Deutschland. Mit dem Mandat als Landtagsabgeordneter liesse sich diese Arbeit sehr gut vereinbaren, denn er habe jetzt mehr Kontakt zur Landesregierung als früher und könne auch so mehr für den Landkreis Biberach erreichen, so Schneider.
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