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Bei der kürzlich stattgefundenen offenen Mitgliederversammlung des CDU Stadtverbandes Laupheim/Achstetten/ Burgrieden gab der Vorsitzende Siegfried Schneider einen kurzen Rückblick über die vergangenen zwei Jahre anhand einer Powerpoint-Präsentation.
Den größten zeitlichen und auch finanziellen Aufwand forderte die Kommunalwahl im Juni 2024 , bei der die CDU ein sehr gutes Ergebnis erzielen konnte und acht Mandate erringen konnte. Desweiteren fand durch das vorzeitige Ende der Ampel-Koalition eine vorgezogene Bundestagswahl im Februar 2025 statt, bei der erstmals Wolfgang Dahler als Nachfolger von Josef Rief als CDU-Wahlkreiskandidat angetreten ist und vom Stadtverband mit verschiedenen Aktivitäten unterstützt wurde. Auch hier konnte ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden und Wolfgang Dahler zog mit einem souveränen Ergebnis in den Bundestag ein.
Schneider gab noch einen Überblick über die Mitgliederentwicklung, danach erfolgte der Kassenbericht von Melissa Schneider. Die Kassenprüfer Elmar Dehler und Johann Ginder konnten eine tadellose Kassenführung bestätigen, so daß Wilhelm Glocker die Entlastung des Vorstandsgremiums vornehmen konnte.
Bei den stattgefundenen Wahlen wurde Siegfried Schneider als Vorsitzender, Martina Magg-Riedesser und Alexander Boeckh als Stellvertreter bestätigt. Das Amt der Schatzmeisterin wird weiterhin von Melissa Schneider übernommen und Stefan Echteler wurde erstmals als Schriftführer gewählt. Als Beisitzer sind auch weiterhin dabei: Hans Dürr, Graf Leutrum, Raymond Ihle, Manuela Miller, Achim Schick und erstmals Martin Reiser. Als Kassenprüfer wurden Isolde Weggen und Elmar Dehler gewählt.
Zum Abschluß gab MdL Thomas Dörflinger noch einen Ausblick auf die Landtagswahl, die am 8. März 2026 stattfindet. Mit Manuel Hagel tritt die CDU mit einem jungen, dynamischen Spitzenkandidaten an, der sein Ohr bei den Menschen hat und mit Sachverstand und Weitblick alle Voraussetzungen mitbringt, den zukünftigen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg zu stellen. Die Herausforderungen im Bund und Land sind enorm, darum müssen pragmatische Lösungen in den Vordergrund gestellt werden, damit insbesondere die Wirtschaft wieder ins Laufen kommt.
