Die Junge Union Kreisverband Biberach hat bei ihrer turnusgemäßen Kreisjahreshauptversammlung am Mittwochabend des 20. Mai 2026 in Laupheim einen neuen Kreisvorstand gewählt. Die Kreisvorsitzende Carina Mäschle erhielt dabei erneut das absolute Vertrauen der CDU-Nachwuchsorganisation im Landkreis Biberach.
In ihrem Rechenschaftsbericht hob Mäschle die vielen Aktivitäten wie beispielsweise Unternehmensbesuche, Brauereibesichtigungen, Gespräche mit politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern und Besuche von Volksfesten hervor. Insgesamt war die Amtszeit stark vom Landtagswahlkampf geprägt, bei welchem die Mitglieder der Jungen Union vielfältig und stark beteiligt gewesen waren.
Carina Mäschle dankte den Mitgliedern für ihr Engagement und hob hervor, dass die Junge Union weiterhin jungen Menschen eine politische Heimat bieten wolle. Insbesondere dankte sie hier auch allen JU-Mitgliedern, die im Kreistag und in zahlreichen Gemeinde- und Ortschaftsräten bereits kommunalpolitisch an der Gestaltung unserer Heimatregion mitwirken. Ebenfalls wurden alle Ortsverbände neu aufgestellt und die Social-Media-Arbeit weiter ausgebaut.
Zu Beginn der Jahreshauptversammlung richtete der ehemalige Bundestagsabgeordnete Josef Rief ein Grußwort an die Mitglieder der Jungen Union und erklärte die Bedeutung der Jungen Union, insbesondere in der heutigen Zeit. Dabei hob er hervor, wie wichtig es sei, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und gemeinsam konstruktiv politische Lösungen zu erarbeiten.
Zwischenzeitlich richtete auch der Bürgermeister von Ochsenhausen und CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, Philipp Bürkle, einige Worte an die Versammlung. Philipp Bürkle ist als ehemaliger JU-Kreisvorsitzender in Ravensburg, ehemaliger JU-Bezirksvorsitzender in Württemberg-Hohenzollern und ehemaliger JU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg ein Eigengewächs der Jungen Union und ein Paradebeispiel für die politische Prägung, die einem die Junge Union bieten kann. In seinem Grußwort ging er dabei insbesondere auf die Herausforderungen der angespannten finanziellen Lage des Landkreises sowie der Kommunen ein. Er ermutigte die Anwesenden selbst politisch aktiv zu werden. Über die Zustände zu schimpfen könne jeder. Die Zukunft aktiv zu gestalten sei Kernaufgabe der JU.
Die Kreisvorsitzende Carina Mäschle (Tiefenbach) wurde von der Versammlung erneut mit hohem Vertrauen und einem starken Ergebnis von 100% zur Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenfalls mit großem Zuspruch wurden Philipp Jutz (Bad Buchau) und Katharina Rief (Kirchberg) als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Josef Rief Jr. (Kirchberg) übernimmt künftig das Amt des Finanzreferenten. Johanna Riegger (Bad Schussenried) wurde erneut zur Kreisgeschäftsführerin gewählt, Nico Ruß (Tiefenbach) begleitet weiterhin die Funktion des Schriftführers. Zum neuen Medienreferenten wurde Justin Schickle (Dürmentingen) gewählt. Zudem wurde erstmals das Amt des Mitgliederreferenten geschaffen, das künftig Fynn Dahler (Uttenweiler) übernehmen wird.
Komplettiert wird der neue Kreisvorstand durch die zwölf gewählten Beisitzer Max Brugger (Dettingen), Hannah Emrich (Berkheim), Moritz Gaiser (Hochdorf), Fiona Hörnle (Obersulmetingen), Fabian Jerg (Bihlafingen), Alexandra Mast (Schemmerhofen), Daniel Rampf (Schemmerhofen), Florian Romer (Laupheim), Peter Schilling (Biberach), Timon Schwarz (Biberach), Antonia Wehrle (Oberopfingen) sowie Alexander Wenger (Baltringen). Insgesamt eine starke Verjüngung bei den Beisitzern, welche Mäschle mit den Worten kommentierte: „Nicht nur, dass wir im neuen Vorstand zwei 14 bzw. 15-jährige begrüßen dürfen, was mich sehr freut und Hoffnung macht, sondern auch noch zwei junge Frauen, das macht besonders stolz.“
Die JU-Kreisvorsitzende Carina Mäschle bedankte sich abschließend nochmals für die gute Zusammenarbeit innerhalb der Jungen Union, stellte die kommenden Termine des Kreisverbandes vor und dankte den Gastrednern mit einem Geschenk.
Über die Homepage, oder über Instagram können sich interessierte Jugendliche und junge Erwachsene über die Arbeit der JU informieren. Die JU, als mitgliederstärkste politische Jugendorganisation der westlichen Welt - und auch auf Kreisebene größte Organisation, steht für alle Interessierten zwischen 14 und 35 Jahren offen. Die JU ist die selbständige Vereinigung junger Menschen, die eine staatliche und gesellschaftliche Ordnung in demokratischer Freiheit, sozialer Verantwortung und in einem vereinten Europa auf der Grundlage des christlichen Werte- und Menschenbilds anstreben. Es ist ihr Ziel, die junge Generation für die Demokratie und die Wahrnehmung ihrer politischen Verantwortung im Staat zu gewinnen. Sie will ihre Mitglieder politisch bilden, die politischen Interessen der jungen Generation in der Öffentlichkeit und in den Unionsparteien vertreten und sich aktiv in den politischen Gestaltungprozess einbringen.
Pressemitteilung des Kreisverbandes Biberach der Jungen Junion vom 21.5.2026
